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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Arcor-DSL ist nahezu überall verfügbar. An Ihrem Wohnort muss jedoch noch Kapazität geschaffen werden. Der Kapazitätsausbau an Ihrem Wohnort ist für den 25.03.2005 vorgesehen. Selbstverständlich halten wir Sie hier in der Auftragsstatus-Abfrage auf dem Laufenden.
Warum erfährt man das eigentlich erst nach Auftragseingang (Mitte Januar)? Hmpf, noch einen weiteren Monat warten.
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
… hat jetzt auch WLAN. Vielleicht kauft er sich ja auch noch demnächst ein Tütchen Internet dazu.

Oder stellt sich jemand ein Sinus 1054 DSL einfach so hin, um mit einem Rechner mit sich selbst zu netzwerken?
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Mein Haushalt hat ein elektrisches Gerät weniger. Die Kaffeemaschine hat letzte Woche ihren Geist aufgeben. Zuerst dachte ich, dass wäre endlich die Gelegenheit, mir eine Senseo anzuschaffen. Sowohl meine Eltern als auch mein Bruder haben so ein Ding. Der Kaffee ist recht lecker und wenn man einzelne Tassen kocht, ist es definitiv praktischer als eine normale Machine. Dass der ganze Kram logischerweise teurer ist, fällt dann auch kaum ins Gewicht. Nervig ist es trotzdem, dass man auf diese Kaffeepads angewiesen ist (auch wenn es schon Bauanleitungen gibt, wie sich selbst Pads basteln kann).
Tim hat sich nach dem unerwarteten Besitz einer Kaffeemaschine damit auseinander gesetzt und sieht eine Analogie zu Tintenstrahldruckern und DRM.
Doch dann habe ich ihn entdeckt: den Kaffeefilter aus Porzellan. Bei Tchibo oder einem Äquivalent dazu. Der Wasserkocher steht hier eh rum und wird so wesentlich öfter genutzt, es verbreitet sich schlagartig frischer Kaffeeduft im Raum (Bronski erkennt eine Intensivierung durch Zufuhr von frischer Luft) und schnell geht es dazu.

Wenn man eine der schönen Easter(h)egg-Tassen verwendet, gibt es auch keine Sauerei mit übergelaufenen Kaffee. Aber die Menge und das Timing hat man eh schnell drauf. Also: frisch Aufbrühen regelt!
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Kiel und Umgebung sind zugeschneit. Eine Nacht lang Schneefall und im Landkreis Plön und Ostholstein fällt die Schule aus. Morgens herrscht Chaos auf den Straßen. Menschen aus dem Harz und dem tieferen Bayern lachen sich kaputt – aber der gemeine Norddeutsche kennt Schnee der höher als 5 cm liegt nur aus dem Skiurlaub. Und der hiesige Winterdienst wohl auch.
Heute morgen konnte ich selbst ohne Probleme zur Arbeit fahren, ok man braucht doppelt so lange, weil man langsam fährt und viele auch sehr vorsichtig fahren. Aber man kommt sicher an. Nach Feierabend habe ich mich noch über Kollegen amüsiert, die mit ihrem Wagen trotz Winterreifen kaum vom Parkplatz kamen. Und dann bin ich doch noch selbst hängengeblieben. Rien ne va plus. Nichts geht mehr. Zwei Meter vor meiner Garage.
Ja, ich habe Winterreifen. Und bisher dachte ich auch, dass ich sowas nicht geht. Aber ich stand tatsächlich auf ebenen Grund und kam keinen Zentimeter vorwärts, nachdem ich angehalten habe, um das Garagentor zu öffen. Eine Viertelstunde habe ich Schnee geschaufelt und mit dem Eiskratzer den letzten Schnee vor den Hinterrädern entfernt bis ich mit viel Geduld weiter kam. Heftig, wie fies pappiger Schnee zum Stopper wird.
In meinem alten Seat mit Frontantrieb und 145er-Asphalttrennern habe ich mich dagegen sicher gefühlt wie auf einer Schneefräse.
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Eben bin ich mal beigegangen («mal beigehen» ist eine seit meiner Zeit in Niedersachsen gern verwendete Redensart) und habe dieses Blog auf Version 1.5 gebracht. Es ging so flink, dass ich es am Anfang gar nicht begriff, dass ich schon fertig war. Das lag unter anderem daran, dass das neue Standard-Layout von Wordpress jetzt Kubrik ist. Da mein CSS schon lange darauf basiert, sieht man erst mal keinen Unterschied (aber die Feinheiten, ha!). Gegenüber dem Standard ist jetzt erst mal nur die Sprache geändert (dank Mathias war das nicht sonderlich schwer) und ich habe diesen fiesen Blocksatz entfernt. Was Neues gibt es erst, wenn ich die 83 Stunden Schlaf, die mir gefühlsmässig fehlen, endlich nachgeholt habe.
Gute Nacht.
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Wir waren ein grossartiges Team. Christiane, Falko und ich waren am Samstag auf der «Perspektive» in Eckernförde. Zum Motto Mittelalter haben wir uns passend als «Pestilenz on Tour» präsentiert. Die beiden als Pestilenz und ich als vorzeigbares Opfer.

Zusammen mit Annette und Jan-Ole und wohl noch ca. 1700 weiteren verkleidungs- und partywütigen Menschen hatten wir einen unglaublich tollen Abend, oder eher Nacht. Lediglich das Warten auf ein Taxi am Morgen war ein wenig nervig – da merkt man dann auf einmal, dass man gerade mittendrin im Nirgendwo ist.

Die Perspektive ist eine riesige Mottoparty des Fachbereichs Bauwesen in der FH Eckernförde. Beziehungsweise war, denn dies war die 41. und letzte. Der Fachbereich wird demnächst nach Lübeck umziehen (Hintergrund Infos gibt es in der EZ und der KN) Dann werden wir wohl auf den Kugelblitz ausweichen müssen, die halbe Spinningtruppe war zeitgleich dort und hatte wohl auch heftigst Spaß. Vom B-Termin gibt’s sogar ein Foto von Instructor Peer.
Was ich an dem Wochenende aber gelernt habe:
- Ich werde alt: Zwei Parties an einem WE machen mich echt fertig. Am Freitag wurde bei Björn Geburtstag gefeiert. Nicht ohne Grund, gibt es diesen Beitrag erst heute.
- Ohne Kajal geht’s auch :-)
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Wordpress 1.5 ist final. Entweder werde ich mich morgen abend (während Chaosradio 33 zum Thema Robotik) hinsetzen und mein Blog auf den neuesten Stand bringen, oder ich warte doch noch bis bei André die Multi-User-Version reif ist. Das entscheide ich ganz danach, wie kaputt ich morgen nach dem Spinning bin.
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Wie versprochen gibt’s Fotos zur Monsterparty am Wochenende. Meine persönliche Visagistin Christiane hat über eine Stunde an mir gebastelt. Nochmal ein ganz dickes Dankeschön!

Aus dem «eigentlich habe ich gar nicht so viel Lust zum Verkleiden» und «lass uns nur was im Gesicht machen» ist dann doch ein wenig mehr geworden. Natürlich war ich nicht einzige Mumie. Lustigerweise aber mit durchaus unterschiedlichen Ansätzen. Arne war mehr oder weniger komplett umwickelt, Thomas war mit den Resten seines alten (!) PCs geschmückt. Von der rücklings eingeschlagen CD gibt es leider keine Fotos (oder doch?) Dafür noch ein Bild der Mumiencombo burned, Arne und Thomas (kurz bevor Arne es nicht mehr aushielt und sich die Mullbinden vom Körper riss:

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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Seit letzter Woche habe ich das Systemupdate 10.3.8 sowohl auf meinem privaten Rechner als auch auf meinem Arbeitsgerät in der Firma (G4-733). Nicht nur dass es ohne Probleme lief, es hat sogar die lästigen langen Startzeiten von Mail und iChat – wie im Readme versprochen – wieder auf den Normalzustand gebracht. Seltsamerweise waren von diesem Problem eh nicht alle Rechner (grösstenteils Dual-G5s) betroffen.
Also habe ich heute morgen schonunglos das Update auf alle G5 verteilt. Und schon ging der Höllenlärm los. Meine sonst so lärmunempfindlichen Kollegen berichteten alle gleichzeitig vom immer wieder mal anschwellenden Getöse. Zumindest verhalten sich da alle Rechner gleich :)
Armin beschreibt in seinem Blog was da passiert: die Temparaturschwellen, wann der Lüfter anspringen soll, wurden massiv gesenkt. Er gibt auch Tipps, wie man das beheben kann. Und da er ist nicht der einzige ist, der von Lüfterlärm spricht (auf macnews.de wimmelt es ebenfalls von Problemberichten) bin ich zumindest beruhigt, denn damit hat sich immerhin meine Vermutung von heute mittag bestätigt.
Mein PB ist still wie eh und je, den Fan Hack kann ich mir also vorerst sparen. Wir Armin frage ich mich natürlich: Warum wurde die Lüftersteuerung geändert? War sie vorher nicht ok und der Rechner konnte Schaden nehmen? Oder ist das jetzt ein Bug, der erneut eingeführt wurde?
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Nach der Motto-Party «Monster & Mumien» bei Thomas gestern abend stehe ich vor zwei Problemen:
Mein Wagen steht noch dort. Dummerweise habe ich in der Nacht das Licht oder Radio, vielleicht auch beides zusammen, angelassen. Starthilfe angesagt.
Viel persönlicher ist das zweit Problem: wie entfernt man Kajal?
Update:
Der Wagen läuft wieder. Gleich die erste Angesprochene wollte mir helfen und gab Starthilfe. Vielleicht hat ja auch mein femininer Augenaufschlag (eigentlich Problem 2) geholfen? Ihr Freund auf dem Beifahrersitz war jedenfalls sichtlich irritiert.
Per Kommentar, SMS und eMail habe ich mittlerweile genug Tipps von weiblichen Helfern bekommen. Mit Nivea-Creme und Wasser bin ich jetzt endlich völlig demaskiert. Mädels: «Hut ab!» dass ihr das teilweise Tag für Tag durchmacht.
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Nicht mehr ganz frisch die Meldung, aber für die, die den Rekordversuch von Ellen MacArthur nicht mitverfolgt haben vielleicht doch interessant:
Mit einer Zeit von 71 Tagen und 14 Stunden hat sie den Rekord von Francis Joyon um 32 Stunden unterboten und ist damit der schnellste Skipper im Einhandsegeln nonstop um den Globus.


Der Rekord muss zwar noch von der WSSRC (World Speed Sailing Records Council) überprüft werden, aber ich denke, das wird die kleinste Hürde nach diesem Höllenritt sein. Wahrscheinlich wird sie nach den ersten Feierlichkeiten und Interviews erst mal für drei Tage durchpennen. Ich wünsche einen geruhsamen Schlaf.
In eigener Sache: Seit gestern abend ist es nun endgültig: wir werden Anfang Oktober wieder für eine Woche wieder die Ostsee unsicher machen. Diesmal mit einer Feeling 44. Die Mannschaft wird im Groben unverändert bleiben und ich freue mich, dass dieses Jahr auch Myriam wieder mit dabei sein kann und wir uns nicht um einen Platz streiten mussten :)
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Das wäre ein Ding: Apple kauft TiVo. TiVo ist ein amerikanischer Anbieter von digitalen Videorekordern. Ich kannte ihn bisher eigentlich nur aus einigen Folgen Folge 105 von King of Queens. Technology Review schreibt nun, dass es dem Laden finanziell nicht sonderlich gut geht und wohl die ersten potenziellen Käufer umherkreisen.
Ein Mac mini als digitaler Videorekorder. Das wäre genau meine Kragenweite. Mit iTheater und CenterStage (vormals «Mac Media Center») gibt es zwar schon zwei OpenSource-Projekte die in die Richtung gehen – mit TiVo hätte man jedoch gleich ein sauber geschnürtes Paket von jemanden, der schon seit Jahren Erfahrung damit hat.
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Heise meldet, dass man mit Umlaut-Domains (IDN, also z.b. www.sülzentrüller.de) falsche URLs vorgaukeln kann. Das ganze nennt man Phishing und funktioniert so perfekt, dass man es kaum bemerken kann:
Die Umlaute werden mit Punycode kodiert, das heisst www.sülzentrüller.de heisst eigentlich www.xn--slzentrller-thbg.de. Diese Umwandlung findet verborgen im Browser statt, weil draussen im wilden weiten Internet die DNS-Kisten sonst nur Bahnhof verstehen.
Domain-Namen können so aber auch etwa kyrillische Zeichen umfassen. Unglücklicherweise sieht ein kyrillisches kleines a aber genauso so aus wie ein lateinisches kleines a. Allein der Unicode unterscheidet sich.
Und schwupps – kann man sich sein eigenes www.paypal.com bauen, das kaum einer vom echten unterscheiden kann.
Update: Unter www.shmoo.com/idn/ kann man sich eine Demo ansehen und sich zu einem falschen paypal.com leiten lassen.
Und ich habe gleich gesagt, das ist Bockmist mit den Umlauten, erst recht so ein Krüppelzeug wie Punycode – und das obwohl mein Nachnahme einen Umlaut hat. Bis heute kann man an eine Umlaut-Domain nicht vernünftig Mails schicken – was will ich also damit?
Irgendwie erinnert mich das ein wenig an HTML-Mails. Hoax-Mails die Mitte der Neunziger vor gefährlichen Viren gewarnt haben, die durch blossen Anschauen einen mächtigen Bohei auf dem Rechner veranstalten sollte. Jeder mit etwas Verstand hat darüber gelacht: «Hey – wie soll das gehen? Eine eMail besteht nur aus Text und nicht aus ausführbarem Code.»
Mittlerweile: Denkste! Die Errungenschaft, das mir man mir Mails schreiben kann, die mir den Text in 7 Punkt blauer Times Roman zeigen wollen, scheint es wohl wert zu sein.
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vor 5 Jahren, 6 Monaten.
Man mag vielleicht denken, hier schläft zwischendurch alles ein. Das täuscht. Die Sparsamkeit der Einträge ist genau geplant :-)
Jan hat sich im Subrosa positiv darüber geäussert, dass die Dosis hier stimmt. Das war mir erst gar nicht bewusst, aber Recht hat er. Es gibt einige Blogs in meiner Leseliste, die ich mittlerweile wieder entfernt habe, weil ich sie mitunter gar nicht mehr lese. Einfach zu viel. Information Overload.
Zum Beispiel der Schockwellenreiter: diese Flut an Postings ist mir einfach zu heftig. Eine zeitlang habe ich DrunkenBlog sehr gerne gelesen. Seit der Mann im Januar aber irgendwie zu viel Zeit hatte und pro Tag fünf bis acht Beiträge produzierte rutschte er in meinen Subscriptions (= abonnierte RSS-Feeds von Blogs) in NetNewsWire immer weiter nach unten (ich habe meine Subscriptions von oben nach unten sortiert: oben die wichtigen, oft gelesenen; unten das was man mal überfliegt).
Wohltuend wenig, dafür aber auf ständig hohem Niveau schreibt John Gruber, lesenswert sind gerade seine Artikel zu Napster und deren Musik-Miet-Model und die peinliche Rechnung dazu.
Was mich die letzte Woche aber auch vom Bloggen zurückhält ist diese verf***te Kommentarspammerei. Im Moment geht das eigentlich allen Bloggern mächtig auf den Sack. Mit André habe ich aber nicht nur den weltbesten Kleinprovider sondern auch einen Wachhund, der hier seit dem WE ständig auf der Lauer liegt und .htaccess-Dateien und php-Skripte umbiegt um die Saulümmel abzublocken.
Rund um SpamAssassin finden sich gerade einige Menschen und arbeiten an BlogSpamAssassin:
Considering the latest press on blog comment spam, it is time that we organize a cross-platform project to address the problem. There are a considerable number of plugins implemented for various blog software with the intent of reducing blog spam but many are ineffective or require a tremendous amount of work to maintain (Jay Allen’s mt-blacklist plugin is definitely the latter).
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vor 5 Jahren, 7 Monaten.
Heute bin ich beim Friseur gewesen. Ich mag keine Friseure. Die reden viel über Langweiliges und man schwitzt unter dem Plastikkittel.
Heute habe ich die angenehme Seite kennengelernt: Haarewaschen mit Massage, danach nochmal eine extra Massage mit Haarwasser. Wow. Wiederholenswert.
Wie der Schnitt ist werde ich morgen beim persönlichen Ondulieren sehen. Das, was ich da jetzt auf dem Kopf habe ist ein mit Gel nach hinten geschmiertes Etwas, vorne verdrängt von drei Quadratmetern Stirn.
Mein Verhältnis zum Friseur ist also noch nicht immer völlig unbelastet (spätestens im Sommer wenn wieder Sauna unterm Kittel angesagt ist), aber es ist Besserung in Sicht.
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vor 5 Jahren, 7 Monaten.
War ja abzusehen, nach Kill Schnappi kann man jetzt auch dem nervigen Küken der jamba!-Werbung eins auf die Nuß geben.