Während sich bei Claudia eher die Studenten auf Helloween einstellen, wird hier zu Hause selbst geschnitzt. Nach zwei größeren Exemplaren (wenn ich mich recht entsinne waren es Spirits), die wir nach klassicher Jack O’Lantern-Marnier geschnitzt haben, war da noch ein kleinerer Hokkaido übrig. Der war eigentlich für die Suppe gedacht, aber letzlich haben wir ihn dann doppelt verwendet.
Eine ganze Weile war ich schon am Schnitzen. Aber Spaß hat es gemacht und das Kind ist auch begeistert. Hier ist also, tadaa!, mein erster, aufwendig geschnitzter Wilde-Kerle-Kürbis.

Achja, und die aus den Innereien gefertigte Suppe war klasse. Meinte auch der seltene Gast aus Bremen.
Ach so, die wilden Kerle. Ich dachte erst an ein Selbstportrait … ;o)
Sehr hübsch, ich glaube, ich muss auch mal wieder Kürbis-Kartoffel- oder Kürbis-Maronensuppe machen. Auch das Kürbis-Kartoffel-Gratin letztes Jahr war sehr empfehlenswert. Mjam!
Wow! Kreativ warst du ja schon immer, aber dass du jetzt sogar Kürbissorten auseinanderhalten kannst… Ich bin beeindruckt! ;-)
Der Hello-Vii-N-Kürbis sieht wirklich super aus.