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vor 3 Jahren.
Seit ungefähr drei Wochen läuft die Festplatte meines iPod nur noch sporadisch an. Entweder hört man ein ganz leises, kaum wahrnehmbares Klicken oder ein lauteres Anlaufen – Klackern – Stoppen, Anlaufen – Klackern – Stoppen der Platte. Durch Klopfen oder schnelles Drehen des iPods läuft er meist wieder an. Beim Hören schafft er manchmal mehrere Stunden ohne Probleme, ein andermal bleibt er nach 20 Minuten mit den beschriebenen Symptomen hängen.
Wie mir scheint, stehe ich mit meinem Problem nicht alleine da, in diversen Webforen (z.B. bei ipodlife.de) gibt es Berichte über ähnliche Fälle.
Nach intensiver Suche habe ich mehrere alternative Dienstleister gefunden, die entweder iPods reparieren oder Festplatten für ihn verkaufen. Apple bietet nämlich nach der Garantiezeit nur die Möglichkeit einer Reparaturpauschale von ca. 250 Euro.
podmod.de macht IMHO den seriösesten Auftritt und bisher habe ich auch noch nix schlechtes, sondern durch die Bank nur positives gehört, bzw. gelesen. Auf eine erste Anfrage per Mail hieß es, “In den seltensten Fällen ist die Festplatte defekt.” Die erste Diagnose ist kostenlos, man zahlt nur das Rückporto. Morgen tritt der iPod seine Reise nach Herzogenrath an – drückt mir die Daumen, dass es nicht zu den “seltensten Fällen” gehört.
Der Vollständigkeit halber liste ich noch die übrigen Kandidaten, die ich gefunden habe, auf:
ipodupgra.de bietet Reparaturen, Ersatzteile und überprüfte Gebrauchtgeräte
Bei easy-tecs.com kann man Einzelteile kaufen, die 20GB-Platte kostet z.B. 119 Euro.
portatronics.de ist wohl ein kleiner Laden in Bonn und in vielen Webforen gibt es harsche Kritik.
ipod-services.de von Card baut eine 20GB für 150 Euro ein.
maclabor.de, ein alter Mac-Hase in München, genießt einen guten Ruf. Ist aber wohl nix für Nordlichter.
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vor 3 Jahren, 1 Monat.
«Wie schalte ich die PDF-Anzeige in Safari ab?» wurde ich heute gefragt.
Seit Version 2.0 von Safari (IMHO also seit OS X 10.4 aka Tiger) stellt Safari PDFs direkt dar. Diese Anzeige hat nichts Acrobat Reader oder Pro und seinem dazugehörigem PlugIn zu tun sondern geschieht direkt mit den Bordmitteln des Betriebssystems. Ich mag diese Funktion, da man über einen Ctrl-Click oder die rechte Maustaste auch gleich die Größe der Anzeige einstellen kann und es aus diesem Kontextmenü heraus auch sichern kann. Für alle, die es gerne anders hätte, hier ein paar Tipps:
Ein Alt-Click in die Adresszeile von Safari lädt die dort stehende URL direkt herunter. Steht dort also die URL des PDFs, wird dieses heruntergeladen. Ebenso kann man mit einem Alt-Click auf einen Link diesen direkt herunterladen (gilt natürlich generell und hat nichts mit PDFs zu tun).
Will man die PDF-Anzeige gänzlich eleminieren, gibt es mehrere Möglichkeiten. Direkt in den Einstellungen geht dies leider nicht – es fehlt aber lediglich der Schalter dazu.
Mit Tinkertool erhält man Zugriff auf diesen Schalter. Tinkertool selbst verändert nichts im System und ist daher gefahrlos einsetzbar. Mit diesem Programm kann man z.B. ebenfalls das Dateiformat für Bildschirmfotos einstellen (seit 10.4 ist dies PNG, eigentlich passt das auch prima zum Zweck – your milage may vary)
Das gleiche geht mit einem Applescript von Jack T. – da man aber nicht in die Quellen dieses Scripts gucken kann, starte ich so etwas ungern.
Safari Enhancer beschränkt sich alleine auf das Aufmotzen von Safari und schaltet die PDF-Darstellung ebenfalls auf Wunsch aus. Wo das Wort auf Aufmotzen und Safari fällt, darf Saft natürlich nicht fehlen. Für $12 kann man es sich Safarimässig so richtig besorgen … um vom eigentlichen Thema vollends abzudriften.
Zuletzt gäbe es da noch Schuberts PDF-PlugIn – das kommt aber eigentlich aus einer anderen Zeit, als sich User gewünscht haben, dass Safari PDFs darstellt.
Meine Empfehlung: Tinkertool.
Der Vollständigkeit halber (und für alle, die wissen wollen, was einem die Programme da auf dem Rechner zaubern) sei noch erwähnt, dass alle genannten Tools wohl in die gleiche Kerbe hauen. Im Sibling WebKitOmitPDFSupport in der Preference-Datei com.apple.Safari.plist (liegt in ~/Library/Preferences). Steht dieser Schalter auf NO zeigt Safari PDFs an. Steht er auf YES, dann – na was wohl? Ist also alles keine Hexerei.
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vor 3 Jahren, 1 Monat.
Kuka stellt Industrieroboter her, Hackedgadgets.com zeigt, was man mit diesen Robotern auch Mucke machen kann: Kuka Juke Bot, the Robotic DJ sind zwei Roboter, die Platten auflegen und sich im Scratchen versuchen.
Danke an Uli für den Tipp (ich krieg ja sonst nix mehr mit)
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vor 3 Jahren, 1 Monat.
Die großartige Website von Glenn Feron ist wieder online (wahrscheinlich schon länger und ich habe es einfach nicht bemerkt). Er untertitelt seinen Laden mit «The Art Of Retouching» und er ist in der Tat ein Meister der Retusche – keine abstrakte Retusche oder Montage, sondern Verschönerung von Menschen. Wobei diese Verschönerung wirklich Geschmackssache ist. Ich mag diese glattgebügelten Covergesichter überhaupt nicht. Aber man sollte jedem, der an an seinem Äusseren was auszusetzen hat und auf Models schielt, erst mal diese Vor- und Nachherbilder zeigen, damit das Realitätsbild mal wieder gerade gerückt wird.
Wie Models auf dem Originalfoto aussehen, kann man hier bewundern:
http://www.glennferon.com/
http://www.fluideffect.com/
Mit dieser Anleitung kann man sich selbst am Retuschieren versuchen.