Gründe für iOS, Gründe gegen iOS

Der bester Grund für iOS ist iCloud und das Syncen von Adressen, Terminen, Bookmarks, Nachrichten, Fotos und ein Over-the-AIR-Backup, aus dem ich ohne Probleme ein iPhone innerhalb kurzer Zeit wiederherstellen kann.

Der beste Grund gegen iOS ist iCloud und das Syncen von Adressen, Terminen, Bookmarks, Nachrichten, Fotos und ein Over-the-AIR-Backup, das nicht ausgeführt wird, weil der Platz nicht ausreicht.
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Wimpelmania

Wimpelmania

Bei dieser WM sieht man gar nicht so viele Deutschland-Fahnen an den Autos. Jetzt weiß ich, wo sie geblieben sind. Hoffen wir, dass er eine Klima-Anlage hat.

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Reale Anomalien

Zwetschgen

Zwetschgen

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Zehn fantastische Gründe, Krautreporter zu unterstützen

Zehn fantastische Gründe, Krautreporter zu unterstützen. Nummer 7 hat mir die Tränen in die Augen getrieben.

https://krautreporter.de

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Ja, nein, vielleicht

Mir fehlt ganz eindeutig der Vielleicht-Button.

fotoware-shot

 

 

 

 

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Launchpad ohne Filter

launchpad
Was habe ich am Anfang über Launchpad gelacht. Wer will so eine Icon-Wüste benutzen? Seit Jahren halte ich schon mein Dock extrem knapp: Hier gibts nur die Programme – oder neuerdings in Applesprech: Apps – die auch gestartet sind. Die meisten anderen werden per Tastaturkürzel über DragThing aufgerufen. DragThing klebt seit dem Wechsel von DropDrawers an mir, DropDrawers seit den späten 90ern. Ich schweife ab.

Das Launchpad rufe ich über eine heiße aktive Ecke links oben auf und hämmere die ersten Buchstaben in die Tastatur. Für TextWrangler reicht ein W R. Eingabetaste hinterher: boom, Programm ist gestartet. Spotlight habe ich dazu nie genutzt, da es auch immer gleich jede Menge anderen Kram findet. Launchpad funktioniert mit dieser Technik prima, Herumsuchen nach Icons möchte ich damit nicht. Das reicht schon unter iOS (und da sind sie auch entsprechend sortiert).

Ätzend wird es, wenn das Launchpad auf einmal keinen Text mehr annimmt. Ist mir schon einige Male passiert, jetzt unter Mavericks schon wieder. Neben obskuren Anleitungen in den Apple-Foren reichte bei mir dieser Trick:

Apfel+Leerschritt-Tasten beim Starten von Launchpad halten. Zack. Geht wieder :-)

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Adjusting your breasts

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»What are you doing?« — »Adjusting your breasts.«

Das tumblr-Blog iwdrm.tumblr.com hat es mir schon lange angetan. Dort werden Filmszenen als minimal animiertes Gif gezeigt. Schon lange wollte ich so etwas auch mal basteln. Da „Tote tragen keine Karos“ (Dead Men Don’t Wear Plaid) zu meinen All-Time-Favorites zählt und ich die genannte Szene eh noch als Filmschnipsel auf der Platte hatte, lag es nahe, diesen Still zu animieren.
Die ganze Szene gibt’s auch bei youtube, eine Zitatesammlung zum Filmgibt es bei IMDb.

BTW: Es heißt natürlich Gif mit G wie in Giraffe und Glas.

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CreativeCloud

Die haben doch einen an der Waffel!

Das war mein erster Gedanke, als ich von den Plänen Adobes Plänen gehört habe, den Verkauf ihrer Grafik-Suite einzustellen und stattdessen komplett auf Lizenz-Vermietung zu setzen.

Klar hat das ganze Vorteile. Für Adobe. Man muss sich nicht immer wieder wilde neue Feature einfallen lassen, damit eine ganze Horde von Grafik-Menschen sich zu einem Update hinreissen lässt. Nein, man lässt sie einfach monatlich zahlen. Klar, auf dem Papier sieht günstiger aus—aber auch nur dann, wenn man rechnet, brav jeden Update-Zyklus mitzureiten. Aber wer macht das schon?

Bisher konnte ich wählen, mit einer gut abgehangenen Software (bei mir z.B. CS5) weiter zu arbeiteten oder mir mit einem Update neue Features und im gleichen Sack noch Bugs, Ungereimtheiten oder ein generell langsameres Arbeiten ein zu handeln. Mit dem Abo-Modell der CreativeCloud habe ich keine Wahl: Ich kann kein Update aussetzen und bin auf ewig und immer auf mein Abo festgenagelt. Steige ich aus, kann ich keins meiner bisherigen Dokumente öffnen.

Doof genug, aber noch nicht genug: in den Nutzerbedingen geht es noch härter zu.

20.2 Kündigung durch Adobe. Vorbehaltlich etwaiger ZUSATZBEDINGUNGEN für bestimmte DIENSTE und etwaiger zugehöriger Abonnementbestimmungen kann Adobe unseren Vertrag mit Ihnen (oder etwaige ZUSATZBEDINGUNGEN) jederzeit kündigen, wenn:
[…]
(c) es nach Meinung von Adobe wirtschaftlich nicht mehr tragbar ist, Ihnen die DIENSTE zur Verfügung zu stellen,

Ich bin kein Jurist (leider muss man jedoch für die meisten Nutzungsbedingen einer sein, um sie zu verstehen), aber heißt das wirklich, dass mir Adobe Software verleiht, die ich nutzen darf, solange Adobe damit genug verdient?

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Limit am Limit

Sie surfen bis zum Ende des Monats mit reduzierter Geschwindigkeit.

Wer kennt sie nicht, diese allmonatliche SMS, wenn man das Datenvolumen seines Tarifs fürs iPhone/Smartphone überschritten hat. Bei mir sind es 300 MB, mit denen ich auskommen muss – und des regelmässig nicht schaffe.

Zur Fastenzeit habe ich mir selbst eine mobile Datenabstinenz verordnet. Nicht mit streng religiösem Hintergrund, eher um mit Gewohnheiten zu brechen und sich selbst bewusst zu machen, wann und wo man sein Telefon zückt.

Am Ende des Monats hatte ich somit meinen gesamten Traffic noch über. Den will man natürlich nicht verschenken. Also habe mal gestestet, wie lange es tatsächlich braucht, bis die Drosselung auf ISDN-Niveau anschlägt: Wie lange brauche ich, um mein Monatsvolumen von 300 MB schnellstmöglich zu verbrauchen?

Klar: kann man auch ausrechnen (und kommt auf theoretische 5 Minuten und 33 Sekunden) – aber was bleibt am Ende wirklich über?

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Versteht Siri alles?

Screenshot: Siri, verstehst du eigentlich alles? - Nein, ich verstehe 'Verstehst du eigentlich alles' nicht.

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Labskaus ist Vertrauenssache

Seit langem mal wieder ein neues Shirt. Die Weisheit stammt nicht von mir, sondern von einem guten Kollegen. Als Wahl-Norddeutscher, ist man natürlich auf solch überlieferte Lebenserfahrungen angewiesen. Da brauch es gar keinen Skandal um Pferdefleisch im Essen: Labskaus ist Vertrauenssache.

Gibt’s wie immer hier. Im Übrigen esse ich Labskaus wirklich gern. Mit Rote Bete, Gurke und Spiegelei. Ohne Rollmops.

Nachtrag: In der Zeit gibt es einen netten Artikel zu Labskaus im Fischereihafen Restaurant. »Man muss man dem Koch vertrauen«

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Weihnachtskarte mal in schön

Wie jedes Jahr trudeln in der Firma eine ganze Reihe Weihnachtskarten von Geschäftspartnern ein (privat leider weit weniger). Vieles davon ist langweilige Standardware, die erst durch ein persönliches Schreiben angenehm auffällt, ein oder zwei Karten stechen jedoch oft in der Qualität oder Kreativität heraus.

Dieses Jahr ist es – wieder einmal – die Karte von Iggesund, die wirklich auffallend gut gelungen ist. Sie stellt nämlich das eigene Produkt in den Mittelpunkt und lässt es strahlen – das darf man hier ganz wörtlich nehmen.

Iggesund-Weihnachtskarte

Der Umschlag selbst ist schon schick und passt zur Karte.

Iggesund-Weihnachtskarte

Das Motiv selbst ist mit dem Laser geschnitten, auf der silbernen Innenseite kann man noch die „Brandspuren“ sehen.

Iggesund-Weihnachtskarte

Iggesund-Weihnachtskarte

Die Anleitung zum Aufstellen ist in den Umschlag gedruckt.

Iggesund-Weihnachtskarte aufgebaut

Ohne Innenbeleuchtung (Hallo? ‚N Teelicht? Im Büro?) kann man nur erahnen, wie schick es aussieht, aber der Druckspiegel hat es schon mal gut ausgeleuchtet fotografiert.

Iggesund-Weihnachtskarte aufgebaut und beleuchtet

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Light Field Camera

Via Spreeblick bin ich auf eine angekündigte Kamera, bzw. Technologie von Lytro gestoßen. Mit dieser Kamera soll es möglich sein, erst nach dem Auslösen die Fokusebene in einem Bild (sie nennen es Lichtfeld oder Living Picture) zu bestimmen.

Ich schreibe ganz bewusst »soll«, weil ich dem Braten noch nicht ganz traue. Da wird zwar auch fleißig auf Dissertationen und Tech Reports verwiesen … aber aus mit der im iPhone eingebauten Kamera und ein wenig Photoshop baue ich mir meine eigenen lebenden Bilder, das sieht dann so aus:

Animation von verschiedenen Fokusebenen

Mit ein wenig Zeit, baut man das dann nicht nur als Oldschool-Animated-Gif, sondern interaktiv in Flash HTML5 (wenn jemand mag, er kann gerne die Daten haben).

-- Update --
Entgegen meiner Erwartung ist die Kamera ist mittlerweile für 400 USD zu haben (www.lytro.com/camera).
DP-Review hat mittlerweile auch seinen Senf dazu gegeben, vielleicht lese ich mich über die Feiertage noch mal ein wenig in das Thema ein.

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Sternstunden des Podcastens

Wer Zimmer frei kennt, der kennt auch die ultimative Lobhudelei. Und genau die kommt mir in den Sinn wenn ich das hier so schreibe. Aber der Reihe nach.

Ich höre gerne Podcasts, das sollte jedem Leser hier mittlerweile klargeworden sein. Von denen, die ich damals™ anno 2005 gehört habe, ist keiner mehr in meiner Liste übrig. Aber so ist das eben, man hört ja auch selten den gleichen Radiosender über fünf Jahre hinweg. Und wenn, dann ist das Programm wahrscheinlich auch nicht mehr das gleiche. Meine aktuelle Liste sieht so aus:

Diese Liste will ich gar nicht weiter erläutern, das könnt ihr mal schön selber nachlesen. Schließlich habe ich ja schon überall Links rangepappt. Nur soviel: es fällt auf, dass von zehn Podcasts satte vier aus einem Studio kommen — oder zumindest von einer Person produziert, bzw. moderiert werden: Tim Pritlove.

Bei einer ultimativen Lobhudelei berichtet ein Freund oder enger Vertrauter über die jeweilige Person. Das ist schwierig, da ich Tim tatsächlich nur aus Radiosendungen (Chaosradio ab irgendwann in den späten Neunzigern) und diversen Projekten wie z.B. Blinkenlights aus der Ferne kenne. Ich habe also keine Ahnung, ob er auch real ein netter Kerl ist (ein Hörertreffen in HL habe ich leider verpasst), nach über zehn Jahren einseitiger Bekanntschaft schätze ich aber mal schon. Auch wenn ich die Vorliebe für abgedrehte Vornamen nicht teile.

Aber hier solls ja um die Podcasts gehen. Und bei einem an einer Stelle wurde mir erst einmal bewusst, wie großartig diese Sendungen wirklich sind. Klar — wusste ich schon vorher, deshalb höre ich sie ja auch und ich mache mir sogar T-Shirts mit Sprüchen der Sendungen (Bumm Zack Return). Aber da wurde mir erst klar, wie großartig das wirklich ist und welche Perle des Hörfunks da von vielen überhört wird.

Wenn eine Sendung bis hin zu mehreren Stunden fesselt, dann hat das mehr mit Radio aus den Anfängen zu tun, als mit den Rotations- und Jingle-Produzenten heute. Wenn Themen wirklich allumfassend abgehandelt werden und nicht drei Minuten an der Oberfläche gekratzt wird. Wenn ein Moderator es schafft, genau die richtigen Gesprächspartner zu finden und dann auch noch genau das richtige aus ihm herauszukitzeln. Dann sind das Sternstunden des Podcastens.

Und das Sahnestück (und Anstoß, das hier endlich mal zu schreiben)

Ab 1h 11m erklärt Tim ein Mem

  • Einleitung durch einen Rapsong, der aktuelle Themen aufgreift (Rap News 6: Cablegate),
  • mittendrin wird gestoppt, um Antoine Dodson Original TV Report zu erklären,
  • um dann aber wieder galant auf den Song zurückzukommen, der dann genau dieses Mem behandelt
  • Pointe perfekt getroffen und Holgi ist der perfekte Gegenpart

G R O S S A R T I G. Ich weiß nicht, ob das genau so geplant war, aber man hätte es nicht besser machen können, ich hatte ganz ehrlich Gänsehaut.
Ein ganz dickes Dankeschön an Tim (und natürlich auch an Holgi)

Danke, Danke, Danke.

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Trutzigere Wasserwerfer

Zu viel “Z” macht Tuttifrutti hat Max herausgefunden: die Textvorschläge auf dem iPhone sind zuweilen recht sonderbar — erst recht, wenn sich ein einzelner Buchstabe oft wiederholt. Mit reinen Wiederholung komme ich am Ende dann selbst zu solcher Kurzprosa:

Trutzigere Wasserwerfer rettet Ökonomik zu Seewasser, ggf errettet Poliklinik Kolophonium

Auf dem iPhone sieht das dann so aus (die Ersetzungen mal zusammengesetzt):

iPhone Screenshot mit Texteingabe

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Schörts, Schörts, Schörts

Ich bin überwältigt.
Aus einem »ich mache mir T-Shirt mit Motiven, so wie ich sie haben will« sind mittlerweile vierzig Bestellungen geworden. Das mag zwar vielleicht für die gesamte Hörerschaft von MobileMacs nicht wirklich viel sein — ich finde das Gefühl, das verteilt in Deutschland, der Schweiz und Österreich jetzt Menschen mit ”meinem” herumlaufen aber einfach grandios.

Die letzte Folge MM (Nummer 57: The tip is broken when you need it) habe ich diesmal live incl. Chat verfolgt, was bei den drei- bis vierstündigen Sendungen leider selten passiert. Ist halt nicht sonderlich familienkompatibel.
Der gleichzeitig sendenden BUS wurde kurzerhand mal gekapert, in dem deren Stream einfach übernommen und in den eigenen geschleust wurde. Die haben sich dann auch revangiert und im Gegenzug den MM-Stream am Ende dann live kommentiert.

Klar, kam das Thema Shirts auf und auch im Chat saß wohl der ein oder andere schon mit seinem BZR-Shirt vor dem Rechner. Als Tim dann auch noch meine Weihnachtskarte vorlas und die MM-Crew die gebasteltet Magnete und Schlüsselanhänger begutachtete, war ich ja schon gerührt :-)

Küchenmagnete "Skip Skip Skip" und ";Bumm Zack Return"

MobileMacs hat aber auch wirklich eine derart angenehm kuschelige Art, die ich bei Bits-und-so mehr und mehr vermisse. Keine Ahnung, wie lange man so etwas bewahren kann. Die meisten Podcasts sind ja entstanden, weil sich ein paar Menschen zusammenfinden und einfach Lust darauf haben, über ein Thema zu quatschen.
Wie lange die Lust aber hält, gerade wenn der Moderator (also Timo Hetzel bei bus bzw. Tim Pritlove bei MM) davon leben muss wird sich zeigen. Aber Konstellationen können sich ändern, z.B. fangen mit fanbysauf einmal wieder Dominik Wagner und Martin Pittenauer was neues an. Und sei es nur, weil man unbedingt mal diese neue Software Hindenburg ausprobieren will (was ich gut verstehen kann)
Ich finds klasse, weil ich map wirklich vermisst habe.

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Skip Skip Skip

Nach dem überwältigenden Erfolg der BZR-Shirts habe ich nun zwei weitere Motive mit »Skip Skip Skip« fertig gestellt. Diese beiden können nicht aufgeflockt werden (wegen der Verläufe) sondern müssen direkt digital gedruckt werden. Das ist kein Vergleich zu den der alten Transfertechnik, bei der die ganze Fläche, die bedruckt werden soll, später mehr oder weniger versiegelt ist. Genau das hat mich bisher von vielen Shirts abgehalten. Denn gerade wenn man sehr vielen Binnenflächen hat, die unbedruckt sind, hat man am Ende doch immer so ein Brett vor der Brust.
Beim Direkt-Digitaldruck wird nur dort gedruckt, wo tatsächlich was hin soll. Das funktioniert sogar mit weiß, die beiden Skip-Skip-Skip-Shirts sollten also recht edel daherkommen.

Es gibt eine Variante für helle und eine für dunkle Shirts, die Farben des Shirts könnt ihr jetzt auch ändern.

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Bumm Zack Return

Yehaa! Mein(e) T-Shirt(s) von Spreadshirt sind da! Und ich bin begeistert. Die Druckqualität ist echt top. Einmal habe ich den digitalen Direktdruck genommen und beim zweiten eine Beflockung. Diese Beflockung funktioniert nur mit Vektordateien und ist zumindest bei mir der Inbegriff an Langlebigkeit (völlig unabhängig vom Anbieter). Wenn das Shirt es mitmacht, hält sie — grob geschätzt — ewig. Das man das aber auch in geringen Auflagen (hier: 1) machen kann, war mir bisher nicht bekannt, geht aber zumindest bei Spreadshirt

Warum »Bumm. Zack. Return.«? Als treuer Hörer des Podcasts MobileMacs weiß man, dass dort drei Stilmittel immer wieder auftauchen — und eins von den dreien würde ich auch als neuen Titel statt MobileMacs verwenden:

· Bumm Zack Return (Was ich mal frei mit »So einfach ist das!« übersetzen würde)
· Skip Skip Skip (Thema ist durch, spul mal vor zum nächsten)
· Flash! (Ein Einspieler von Queens Flash wenn es um Adobes Flash geht)

Ein Flash-Shirt fand ich jetzt nicht so pralle, aber für BZR und Skip Skip Skip habe ich mal Motive bei Spreadshirt hochgeladen. Wer das Motiv mag, darf gerne bei Spreadshirt zuschlagen.

— Update —
Das finde ich ja großartig, dass mein Geschmack auch anderen gefällt. Damit MobileMacs auch was davon hat, habe ich gerade für die Motive einen Euro Gebühr dazu gepackt — die werden dann monatsweise an gespendet. Wer das partout nicht will, dem sende ich auch gerne die Datei zu, dann kann man sich die Motive auch beim lokalen Shirtbedrucker basteln lassen.

Für Skip Skip Skip habe ich noch zwei weitere Motiv-Varianten, die lade ich gerade hoch. Bis Spreadshirt die freigibt, dauert es aber gerne mal 48h. Sind jetzt da.

In den Kommentaren tauchte die Frage auf, ob man auch ein Girly-Shirt haben könne. Klar, stelle ich gerne mit rein. Die Produkte in „meinem“ Shop sind ja nur Vorschläge, generell könnt ihr auch eigene Produkte gestalten und unter „Motiven“ dann nach meinen suchen.

— Update 2—
Girly-Shirt gibts jetzt auch.

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