Der weltbeste Hoster hat gerade innerhalb weniger Minuten die Blogsoftware auf den neuesten Stand gebracht.
Wenn man mal so einige Versionen auslässt, ist der Sprung ja ganz schön gewaltig. Aber ich bin beeindruckt – der Unterschied zu einer Desktop-Software wird immer kleiner. Zu Beginn habe ich die meisten Einträge hier mit Ecto geschrieben, weil mir das Im-Browser-Texten nicht zusagte und irgendwie immer zu unsicher war (unsicher im Sinne von: Browserfenster aus Versehen schließen und weg ist der Text ohne jedes Warnen). Jetzt will ich nur noch n büschen an der Optik feilen (eigentlich nur den elenden Blocksatz auf Flattersatz ändern).
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Ich mag Screensaver, vor denen man einfach davor sitzt und zuguckt. Egal ob fliegende Toaster oder elektrische Schafe, einen echten Sinn haben sie ja eh nicht mehr. Seite heute tickert wieder eine Uhr bei mir: Worldclock.
Nun stand es lange genug ungenutzt herum, jetzt soll es weg: mein Powerbook. Ich wollte es zwar eigentlich erst hier «anbieten», hab’s aber denn leider doch vergessen. Falls also jemand Interesse hat: PowerBook G4 1,33 Ghz.
Neben meiner Vorfreude auf morgen (siehe unten), freuen sich alle viele Macuser auf die anstehende Macworld 2008, eine der beiden großen Macmessen, auf der die Spannung vor allem auf die Eröffnungsrede von Steve Jobs gerichtet. Die Gerüchte drehen sich dieses Jahr vor allem um eine neues, flacheres MacBook. Die neuen Banner, die schon in San Francisco zu sehen sind (Fotos gibt es z.B. bei http://www.appleinsider.com), kündigen »There’s something in the air.« an. Nun ist ein Video aufgetaucht, in dem das neue Produkt enthüllt wird.
Ein großartiges Video des layersmagazine.com zeigt Photoshop auf dem iPhone. Es gibt keine Dialogboxen mehr, «instead it calls you on the iPhone and tells you the warning!».

Weil ich den Weg dann doch immer wieder vergessen, gleich mal als Notiz an mich selbst: Wie trage ich unter Mac OS X einen normalen Benutzer in die Sudoer-Liste ein, damit auch er Befehle mittels sudo lostreten kann? Die Antwort ist ausführlicher als ich sie eigentlich brauche – vielleicht hilft sie so auch jemand anderem.
1. Als Adminuser anmelden (geht auch nur Terminal via su $adminname )
2. sudo visudo eingeben.
Der Editor nano öffnet damit die Datei /private/etc/sudoers.tmp. Vorteil dieser Methode gegenüber einem händischen Editieren ist, dass visudo die Datei vor dem Abspeichern auf eine korrekte Syntax überprüft.
3. Unter User privilege specification trägt man dann z.B. “%burned ALL=(All) All” ein, braucht man sudo nur für einige Befehle bedient man sich der Beispiele am Ende der Datei (und wirft auf jeden Fall noch mal einen Blick in man visudo.
4. Mit der Tastenkombination ctrl-x beendet man den Editor und beantwortet die Frage, ob die geänderte Datei auch gesichert werden soll, brav mit “y”
Und was hat das jetzt mit dem Titel dieses Artikels zu tun? Bronski weiß es und verlinkt zum passenden Cartoon.
Zur Zeit sitze ich in der Firma an verdammt großen Photoshop-Dateien (bummelig 1,2 GB pro Datei). Das geht mit einem aktuellen Rechner halbwegs fix. An manchen Stellen wird einem dann aber doch bewusst, was für ein Datenmonster man da vor sich hat. Denn auf einmal sieht man einen Wartebalken:

Wartebalken in Photoshop sehe ich sonst selten, nein was sag ich: ich sehe sie nie. Das hängt zum einen natürlich damit zusammen, dass ich leider nur noch wenig in Photoshop mache(n muss), vorrangig aber an der Rechenpuste der heutigen Gigahertzboliden.
Wenn ich mich da an Photoshop 2.5 auf einem (für damalige Verhältnisse brachial schnellen) Mac IIfx mit Rocketcard erinnere, frage ich mich, wie wohlüberlegt wir damals gearbeitet haben, ohne Ebenen und mit 25 40 MHz unterm Hintern.
Gerade das Arbeiten ohne Ebenen, die einem heutzutage ein unglaublich elegantes und nondestruktives Arbeiten ermöglichen, verlangte viel Trickserei. Schwebende Auswahl. Huii. Bei einigen Arbeitsschritten konnte man sich dazu getrost einen Kaffee holen – und ihn manchmal sogar noch in Ruhe vor dem Bildschirm bzw. Fortschrittsbalken trinken.
Der Grund, warum ich den Screenshot aber ursprünglich hier zeige, ist mehr der Inhalt: Loch wird gelöscht. Der Hammer. Ein Loch zu löschen. Ich kann noch nicht mal sagen, bei welchen Arbeitsschritt das auftrat. Es dauerte aber lange genug, dass ich mich wundern und den Screenshot machen konnte. Ist es jetzt nur einer dieser dämlichen Übersetzungen? Liegt da ein tieferer Sinn hinter? Habe ich schwarze Löcher in meinem Rechner?
Seit ungefähr drei Wochen läuft die Festplatte meines iPod nur noch sporadisch an. Entweder hört man ein ganz leises, kaum wahrnehmbares Klicken oder ein lauteres Anlaufen – Klackern – Stoppen, Anlaufen – Klackern – Stoppen der Platte. Durch Klopfen oder schnelles Drehen des iPods läuft er meist wieder an. Beim Hören schafft er manchmal mehrere Stunden ohne Probleme, ein andermal bleibt er nach 20 Minuten mit den beschriebenen Symptomen hängen.
Wie mir scheint, stehe ich mit meinem Problem nicht alleine da, in diversen Webforen (z.B. bei ipodlife.de) gibt es Berichte über ähnliche Fälle.
Nach intensiver Suche habe ich mehrere alternative Dienstleister gefunden, die entweder iPods reparieren oder Festplatten für ihn verkaufen. Apple bietet nämlich nach der Garantiezeit nur die Möglichkeit einer Reparaturpauschale von ca. 250 Euro.
podmod.de macht IMHO den seriösesten Auftritt und bisher habe ich auch noch nix schlechtes, sondern durch die Bank nur positives gehört, bzw. gelesen. Auf eine erste Anfrage per Mail hieß es, “In den seltensten Fällen ist die Festplatte defekt.” Die erste Diagnose ist kostenlos, man zahlt nur das Rückporto. Morgen tritt der iPod seine Reise nach Herzogenrath an – drückt mir die Daumen, dass es nicht zu den “seltensten Fällen” gehört.
Der Vollständigkeit halber liste ich noch die übrigen Kandidaten, die ich gefunden habe, auf:
ipodupgra.de bietet Reparaturen, Ersatzteile und überprüfte Gebrauchtgeräte
Bei easy-tecs.com kann man Einzelteile kaufen, die 20GB-Platte kostet z.B. 119 Euro.
portatronics.de ist wohl ein kleiner Laden in Bonn und in vielen Webforen gibt es harsche Kritik.
ipod-services.de von Card baut eine 20GB für 150 Euro ein.
maclabor.de, ein alter Mac-Hase in München, genießt einen guten Ruf. Ist aber wohl nix für Nordlichter.
«Wie schalte ich die PDF-Anzeige in Safari ab?» wurde ich heute gefragt.
Seit Version 2.0 von Safari (IMHO also seit OS X 10.4 aka Tiger) stellt Safari PDFs direkt dar. Diese Anzeige hat nichts Acrobat Reader oder Pro und seinem dazugehörigem PlugIn zu tun sondern geschieht direkt mit den Bordmitteln des Betriebssystems. Ich mag diese Funktion, da man über einen Ctrl-Click oder die rechte Maustaste auch gleich die Größe der Anzeige einstellen kann und es aus diesem Kontextmenü heraus auch sichern kann. Für alle, die es gerne anders hätte, hier ein paar Tipps:
Ein Alt-Click in die Adresszeile von Safari lädt die dort stehende URL direkt herunter. Steht dort also die URL des PDFs, wird dieses heruntergeladen. Ebenso kann man mit einem Alt-Click auf einen Link diesen direkt herunterladen (gilt natürlich generell und hat nichts mit PDFs zu tun).
Will man die PDF-Anzeige gänzlich eleminieren, gibt es mehrere Möglichkeiten. Direkt in den Einstellungen geht dies leider nicht – es fehlt aber lediglich der Schalter dazu.
Mit Tinkertool erhält man Zugriff auf diesen Schalter. Tinkertool selbst verändert nichts im System und ist daher gefahrlos einsetzbar. Mit diesem Programm kann man z.B. ebenfalls das Dateiformat für Bildschirmfotos einstellen (seit 10.4 ist dies PNG, eigentlich passt das auch prima zum Zweck – your milage may vary)
Das gleiche geht mit einem Applescript von Jack T. – da man aber nicht in die Quellen dieses Scripts gucken kann, starte ich so etwas ungern.
Safari Enhancer beschränkt sich alleine auf das Aufmotzen von Safari und schaltet die PDF-Darstellung ebenfalls auf Wunsch aus. Wo das Wort auf Aufmotzen und Safari fällt, darf Saft natürlich nicht fehlen. Für $12 kann man es sich Safarimässig so richtig besorgen … um vom eigentlichen Thema vollends abzudriften.
Zuletzt gäbe es da noch Schuberts PDF-PlugIn – das kommt aber eigentlich aus einer anderen Zeit, als sich User gewünscht haben, dass Safari PDFs darstellt.
Meine Empfehlung: Tinkertool.
Der Vollständigkeit halber (und für alle, die wissen wollen, was einem die Programme da auf dem Rechner zaubern) sei noch erwähnt, dass alle genannten Tools wohl in die gleiche Kerbe hauen. Im Sibling WebKitOmitPDFSupport in der Preference-Datei com.apple.Safari.plist (liegt in ~/Library/Preferences). Steht dieser Schalter auf NO zeigt Safari PDFs an. Steht er auf YES, dann – na was wohl? Ist also alles keine Hexerei.
Kuka stellt Industrieroboter her, Hackedgadgets.com zeigt, was man mit diesen Robotern auch Mucke machen kann: Kuka Juke Bot, the Robotic DJ sind zwei Roboter, die Platten auflegen und sich im Scratchen versuchen.
Danke an Uli für den Tipp (ich krieg ja sonst nix mehr mit)
Quinn ist der schönste Tetris-Clone, den ich je gesehen hat. Elegant und schnieke zu bedienen. Nicht das man überhaupt viel Geklimper um die Spielidee Tetris machen müsste. Aber Quinn ist einfach solide und schön. Neben einem Zweispieler-Modus an einem Rechner gibt es auch die Möglichkeit, mit anderen Gegnern über ein lokales Netzwerk oder das Internet die Zeit zu verbraten – denn Obacht: auch Quinn hat wie das Urspiel in den Achtzigern ein hohes Suchtpotenzial.
Quinn durfte zwischenzeitlich wegen Rechtsstreitigkeiten mit der Tetris Company nicht weiterverteilt werden (Macorama-Artikel vom 10.Juli), seit zwei Tagen bietet Simon die Software jedoch wieder an.
Beim Daddeln im Netz bin ich auf den User »grimm« gestoßen. Alle anderen Spieler im Match waren längst fertig – aber »grimm« spielte in einer affenartigen Geschwindigkeit weiter. Kein Bot, wie mir die anderen versicherten, sondern Platz 3 der Highscore-Liste (Platz 1 ist wohl ein Fake). Schaut euch das Video an, dass ich mitgeschnitten habe (ein click auf’s Bild öffnet das 350KB-Video in einem neuen Fenster). Staunt.
Die vergangene war mit wohl die heftigste in meinem Berufsleben: Ein langsam sterbendes RAID in der Firma. Nichts in den Logfiles – blieb einfach zwischendurch mal stehen um sich dann plötzlich mit vier gleichzeitig defekten Platten zu verabschieden. Mit viel Geduld haben wir sie wieder zum Laufen gebracht. Die Meldung “Windows hat das Dateisystem repariert” am Ende des Filecheck beruhigte mich jedoch kaum.
Der eigentliche Datenverlust hielt sich in Grenzen, aber fieserweise lag auf dem RAID etwas völlig unvermutetes: ein Teil der Datenbank unseres Workflow-Systems. Das Backup dieser Datenbank lag – na wo wohl? – auf dem RAID. Und das Backup des Backup der DB hat sich selbst aufgefressen und einen niedlichen Haufen von 0KB statt 39GB hinterlassen. Hmpf.
Aber es gab ein Happy-End. Ein Techniker konnte die korrupte Datenbank retten und nach knapp 24h Stillstand in unserer Abteilung haben die Kollegen mit mächtig Einsatz den Rückstand aufgeholt und das unglaubliche geschafft: kein Maschinenstillstand, nicht eine Minute.
Nach einer Woche mit über zwanzig Überstunden kam ich mir vor wie der L.I. des U 96, der dem KaLeu kurzatmig meldet, welche Systeme wieder laufen. Als ich dann am Freitag abend um 19:00 Uhr verkündete: „Svenja hat den Aldi fertig und schickt gerade die ersten Platten” hatten wir in der Tat Tränen in den Augen.
Ein dreister Dieb hat sich heute am frühen Vormittag Zugang zum Medienzentrum in der Werftbahnstraße verschafft. Gegen 10 Uhr betrat der Täter das Gebäude, in dem diverse Medienunternehmen – unter anderem auch kiel4kiel.de – ihren Sitz haben, und entwendete zunächst frei zugängliche Wertgegenstände. Danach fiel sein Interesse auf ein Power Book, das sich in einem verschlossenen Büro befand.
http://www.kiel4kiel.de/..
Das Powerbook gehörte zwar nicht mir, aber ich habe es dem jetzt trauernden Besitzer verkauft. Ich bin immer noch fassungslos von derartiger Dreistigkeit.
Nachtrag: Das gestohlene Apple Powerbook ist ein G4/667 mit 15-Zoll Display, SN: QT2254WXLP4, bessere Bilder gibt es jetzt auch auf http://gaarden.net/2006/07/31/laptop-geklaut/
Als ich bei Macorama den Artikel Powerbook-Reparatur nach Bauernart las, musste ich über den Zufall schmunzeln: einer Kollegin ist just vor zwei Wochen das geliebte Powerbook (auch ein Titanium) gegen die Tischkante geknallt. Die eh schon lädierten Scharniere (neben dem abblätternden Lack wohl die Schwachstelle dieses Modells) zerbröselten sogleich in Einzelteile und dahin war der einst mobile Traum.
Eine Reparatur sollte IIRC 400 EUR kosten. Bei einem sechs Jahre alten Gerät absoluter Hohn. Da das PB jedoch sonst immer noch allen Ansprüchen genügt und ein Neugerät nicht in Frage kam, musste improvisiert werden. Ich schlug vor, den Deckel/Monitor fest zu arretieren, da aus dem Akku eh nicht mehr als zehn Minuten rauszuholen ist und der Mac eh nur zu Hause an der Ethernet-Strippe hängt.
Ihr Vater hat nun eine Halterung im Stil eines Klappstuhls gefertigt.
- Bauzeit: 2 Stunden
- Materialkosten: 9 EUR
Äusserst gelungen, wie ich finde. Das Display kann in drei Neigungen arretiert werden. Die dicken Scharniere von Annes Powerbook haben zwar auch ihren Reiz (dazu ist es immer noch mobil), aber die Klappstuhlkonstruktion noch pink lackiert werden soll, geht der Geschmack wohl eh in unterschiedliche Richtungen…
Um hier noch mal ein Lebenszeichen zu hinterlassen, nehme ich Gwens Stöckchen auf: meine Lieblingstasse ist ein halbtransparenter Becher vom Easter(h)egg 2003.

Neben der Tatsache, dass ich ihn immer noch schick finde und es sich prima daraus trinken lässt (er hat immerhin den harten Der-Rand-ist-mir-zu-dick bzw. DRIMZ-dünn-Test meiner Mutter bestanden), hat er den großen Vorteil, dass man beim Aufbrühen direkt vom Filter genau sieht, wie voll die Tasse schon ist.
Das Stöckchen reiche ich weiter an Josh, Uwe und Uli.
Da nimmt man sich kurzfristig einen Tag frei, tummelt sich fast internetlos in Lübeck und mag der Schlagzeile in web.de (wenn man anderen beim Mail-Check über die Schulter guckt) kaum glauben:
Apple bringt Windows XP auf Macs zum Laufen
Ich dachte zuerst einen einen Aprilscherz. Isses aber nicht. Auf den neuen Intel-Macs kann man mit Hilfe der neuen Software Windows installieren. Die wenigsten Mac-User benötigen zwar sowas, aber für Switcher ist das wahrscheinlich eine feine Sache. Und natürlich für die Bastler.
Irgendwie bin ich froh, die Nachrichten erst jetzt zu lesen. Da kann ich über all das Gejammer (“Es gibt bald keine Mac-Software mehr”, “Apple switcht zu Windows”, “Die Hölle friert zu!”, “Wir werden alle steeerben!”) locker hinwegsehen.
Dass in den USA der Begriff Bootcamps für Anstalten für schwer Erziehbare herhält (siehe wikipedia) ist mit Sicherheit ein Zufall von Apple, oder?
Wahrscheinlich haben die meisten es eh schon woanders gelesen: GoogleEarth zeigt weite Teile Deutschlands nun auch in einer höheren Auflösung, teilweise sogar in der höchsten.
Lemming berichtet von Pixelfehlern bei seinem neuen Benq-Monitor und das es wohl keinen Umtausch gibt. Der Wipedia-Artikel (http://de.wikipedia.org/wiki/Pixelfehler) klärt auf sehr schön über die Normen auf.
Da ich bisher noch nie einen Pixelfehler auf meinen Displays hatte, habe ich mal zusammengerechnet, wieviele TFT-Pixel ich mittlerweile so zusammengekauft habe:
Privat: 4.060.288 (in vier Jahren)
Beruflich: 20.952.000 (in zwei Jahren)
Alles Apple-Ware, die zwei Noname-TFTs habe ich jetzt mal nicht mitgerechnet. Die hatten zwar auch keine offensichtlichen Pixelfehler, so genau wie die “guten” habe ich sie mir jedoch nicht angeschaut. Hatte ich nun bisher einfach nur verdammtes Glück – oder Lemming unglaubliches Pech? Welche Norm Apple anwendet (die kaufen die Displays ja schliesslich auch einfach nur ein) ist nicht völlig klar, ein Artikel auf Apples Seiten lässt zumindest eine hohe Kulanz vermuten.
Der iTunes Music Store hat nicht alle Alben von Fettes Brot (URL im iTMS)- und dazu vertut er sich bei Welthit auch noch derbe:

Konsequenterweise kann man das Album auch noch nicht kaufen (Richtig: Erschienen 2002).
Im Macorama (schon vor einiger Zeit) gesehen: Chax.
Mit Chax kann iChat in einigen nervigen Punkten verbessern (hier nur meine Lieblinge):
- Bilder mit Doppelklick in Vorschau öffnen
- Smileys in Eingabezeile ein/ausblenden
- AV-Chats bei laufenden Dateitransfer nicht unterbrechen
Dieses Feature finde ich leider noch nicht in den Prefs, aber wie man im Progress Log, geht die Entwicklung stetig weiter:
- Message a specific screen name for people with multiple screen names
Über die Software-Aktualisierung frisch zu beziehen: Bluetooth Firmware Update for Mac OS X 10.4.3. Obwohl laut Liste gar nicht für meinen Rechner (ein 15″-Alubook von 2004) gedacht, wurde es mir trotzdem angeboten und befähigt mein Adressbuch endlich wieder, über Bluetooth SMSe direkt über das K750i zu versenden.
Natürlich fehlt immer noch die Rückmeldung, dass das Handy die Daten auch wirklich erhalten und losgeschickt hat.
AppleInsider.com berichtet, dass seit Anfang Dezember eine Beta-Version von Google Earth durchs Netz geistert und zeigt auch einen Screenshot. Google Earth gibt es seit Juni für Windows, eine Mac-Version gab es bisher nicht, «but we are working on it» prangte die ganze Zeit aber schon auf der Seite und gab immerhin einen Hoffnungsschimmer.
Update: Ich hatte jetzt die Beta in den Fingern und habe genau die gleiche nette Zeitverbraterei wie die WIN-User im Sommer durchgemacht.
Auch bei den Macfriends. Beim letzten Stammtisch in diesem Jahr gab es wieder leckere Applekekse (Dank an Thomas) und bei Kerzenschein und Schokotalern war es direkt gemütlich.

Mit Nokia hat CAcert nun den ersten kommerziellen Anbieter gewinnen können, das Root-Zertifikat standardmässig einzubinden:
http://blog.cacert.org/2005/11/110.html
Eine klasse Idee: um sein Studium zu finanzieren, verkauft der 21-jährige Alex Tew Pixel auf seiner eigens dafür geschaffenen Homepage www.milliondollarhomepage.com Pixel. Ein Pixel kostet einen Dollar und seit September hat er ganz im Ernst 700.000 Pixel verkauft.
Natürlich gibt es jetzt wohl eine ganze Menge Nachahmer, aber er hatte die Idee (die tatsächlich jeder hätte haben können) und dazu darf man ihn echt beglückwünschen.
Nachdem der Artikel “Transparenter Desktop, again” quer durch das Netz geisterte und mir Links auf rocketboom.com, slashcam.com bescherte und damit die Zugriffszahlen auf ungeahnte Höhen katapultierte,

habe ich eben auf die Schnelle eine automatische Übersetzung via babel.altavista.com eingebaut. Noch nicht optimal – aber erst mal so, dass es passt. Auch die Kommentare können übersetzt werden (das klappt leider mit einer manuellen Übersetzung via translate.google.de nicht).
Für alle Deutschsprachigen ist es zudem ein Spaß, die lustigen Übersetzungen zu lesen :)
Als ich bei macorama.net einen Artikel las (aufgeschnappt bei digg), in dem die Idee des transparenten Desktops wieder aufgegriffen wurde (allerdings als Fake), dachte ich mir: das krieg ich doch besser hin. Et voilá:
Download als Quicktime, h.264, (1,3MB) oder MPEG-4 (3,2MB)Einen transparenten Desktop hatte ich schon im März gebaut (alter Artikel), angeregt durch die Flickr-Gruppe Transparent Screens. Damals jedoch nur als Bild. Das Video erforderte nun einiges mehr an Hirnschmalz.





